Elterninfos

                                                                                                          

                                                                                                                                                   

                                                                                                                             17.09.2020

                                                                                                                                  

Liebe Eltern,

 

 

in der Zeit vom 28.09.2020 – 09.10.2020  möchten wir wieder unsere Aktionstage

 

 

„Zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule“

 

 

durchführen, die vom Gemeinde-Unfallversicherungsverband, dem Verkehrsclub Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk angeregt werden.

 

Zu Fuß zur Schule – Schritte zur Persönlichkeitsentwicklung der Kinder

 

Der Schulweg ist Lern- und Erlebnisraum und eine wichtige Vorbereitung für das weitere Leben.

„Zu Fuß gehen“ fördert:

 

  • Sicherheit
  • Lern- und Konzentrationsfähigkeit
  • Gesundheit
  • Selbstvertrauen
  • Selbstständigkeit
  • Sozialverhalten und Kontakte zu anderen Kindern

 

(Auszug aus dem Flyer des Gemeinde Unfallverbandes)

 

In dem angegebenen Zeitraum wird in jeder Klasse täglich dokumentiert, wenn ein Kind den Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt hat.

Da es sicherlich Gründe geben kann, Ihr Kind mit dem Auto zur Schule zu bringen, ist es unser Ziel, am Ende der Aktionswochen die Hälfte aller Schulwege zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt zu haben.

 

Natürlich wartet dann eine kleine Belohnung auf die Kinder!

 

Wir hoffen auf eine starke Unterstützung durch Sie als Eltern und auf eine erfolgreiche Aktion, die vielleicht nachhaltig Auswirkungen auf den Schulweg hat.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

das Kollegium der Barbara-Schule

 

 

 

                                                                                                                                29.08.2020

Liebe Eltern und                                                                                          Erziehungsberechtigte!

 

Bald geht es wieder los! Die Schule beginnt am Montag, den 31.08.2020 für alle Schülerinnen und Schüler der 1.-4. Klasse wie gewohnt um 7.45 Uhr.

Am Ende der vorletzten Woche hat der Kultusminister verkündet, dass die Schule nach dem sogenannten Szenario A starten wird. Das heißt, dass wir weitgehend im Regelbetrieb mit allen Schülerinnen und Schülern starten. 

Dies hat zur Folge, dass während des Unterrichts das Abstandsgebot von 1,5 m zwischen den Schülerinnen und Schülern einer Kohorte (Klasse) aufgehoben wird. Um eine mögliche Ausbreitung des Virus aber dennoch einzudämmen, gelten das Abstandsgebot außerhalb des Unterrichts und die entsprechenden Hygieneregeln weiterhin. Außerdem gilt eine Maskenpflicht an unserer Schule, sobald die Schülerinnen und Schüler ihren Klassenraum verlassen. So verhindern wir ein mögliches Übergreifen einer Infektion über die Jahrgänge hinweg.

In der Coronavirus-Pandemie ist es ganz besonders wichtig, die allgemein gültige Regel zu beachten:

Personen, die Fieber haben oder eindeutig krank sind, dürfen unabhängig von der Ursache die Schule nicht besuchen.

In folgenden Fällen darf die Schule oder das Schulgelände nicht betreten werden und eine Teilnahme an Schulveranstaltungen nicht erfolgen:

            ° Personen, die SARS-CoV-2 positiv getestet wurden.

            ° Personen, die engen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten

              und unter häuslicher Quarantäne stehen.  

Personen, die aus einem Coronavirus-Risikogebiet zurückkehren, müssen sich i. d. R. beim zuständigen Gesundheitsamt melden und sich ggf. in Quarantäne begeben.

Über die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Covid-19-Erkrankung entscheidet das zuständige Gesundheitsamt.

Wir strukturieren unseren Unterrichtsalltag wie folgt:

Alle Schülerinnen und Schüler ordnen sich morgens ab 7.30 Uhr klassenweise auf dem Fahrradparkplatz in den gekennzeichneten Bereichen ein. Hier - wie auf dem gesamten Schulgelände/Schulgebäude - gilt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung!  Die Kinder werden von der jeweiligen Lehrkraft abgeholt und in den Klassenraum begleitet.

Die 1. Unterrichtsstunde beginnt für alle Schülerinnen und Schüler um 7.45 Uhr

Die 5. Unterrichtsstunde endet um 12.30 Uhr.

Der Ganztag findet ab Montag, den 31. August 2020 zu den gewohnten Zeiten statt (Ende um 15.30 Uhr).

 

Lassen Sie uns den Schulstart positiv angehen! Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Chr. Westermann, Schulleiterin

 

    

 

 

Wenn möglich bitte den Vordruck am 1. Schultag durch Ihre/n Tochter/Sohn in der

Schule abgeben!                                                                                 25.08.2020

 

 

An die

_______________________
Name Schule

 

 

 

Name des Schülers/der Schülerin: _____________________ Kl.: ___

 

Zur Vermeidung der weiteren Ausbreitung der bestehenden Corona-Pandemie möchte ich Folgendes bestätigen: (bitte ankreuzen)

 

 … dass wir in den letzten 14 Tagen in keinem Risikogebiet waren.

 

 … dass wir in einem Risikogebiet waren, aber einen negativen Test besitzen      oder 14 Tage in Quarantäne waren.

(Angaben nach Bundesgesetz)

 … dass mein Kind keinen Husten, keine Halsschmerzen und keine erhöhte Temperatur hat.

 … dass wir in den letzten 14 Tagen keinen wissentlichen Kontakt zu einer Person mit einer nachgewiesenen Covid-19-Infektion hatten.

 … dass, wenn mein Kind erkrankt ist, es noch mindestens 48 Stunden ohne Symptome zu Hause bleibt.

(Rahmenhygieneplan für Schulen)

 

Unterschrift: ____________________     Datum: _________________

                      (Erziehungsberechtigte)

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Chr. Westermann, Schulleiterin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                        25.08.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

der Schulstart steht vor der Tür. Bedingt durch das aktuelle COVID-19- Infektionsgeschehen stehen wir vor großen Herausforderungen.

Besondere Aufmerksamkeit müssen wir den Reiserückkehrern widmen, die entweder aus dem Urlaub oder aus ihrem Heimatland zu uns einreisen.

Deshalb wenden wir uns mit diesem Brief gezielt an Sie, denn leider sind die geltenden rechtlichen Verpflichtungen nicht allen Reiserückkehrern aus Risikogebieten bekannt.

Wenn Sie in den letzten 14 Tagen vor Schulstart im Ausland gewesen sind, dann bitten wir Sie, sofern dies noch nicht bekannt ist, sich zunächst darüber zu informieren ob Ihr Reiseziel zu den Risikogebieten gehört.

Informationen dazu finden Sie unter (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html).
 

Wenn Ihr Reiseziel ein Risikogebiet war, dann sind Sie und Ihre Kinder verpflichtet, sich

  1. nach Reiseende in häusliche Quarantäne zu begeben,
  2. sich ggf. testen zu lassen,
  3. und sich beim Gesundheitsamt zu melden.

 

In diesem Fall darf, solange das Ergebnis des Tests nicht vorliegt, auch Ihr Kind die häusliche Quarantäne nicht verlassen.

Wir bitten Sie daher ausdrücklich das Ergebnis ihres Tests abzuwarten und Ihr Kind auf keinen Fall vorher in die Schule zu schicken.

Sobald ihr Kind ein negatives Testergebnis vorweisen kann, ist der Schulbesuch wieder möglich.

Wir bitten Sie, in diesem Fall ihrem Kind einen Nachweis zum Schulbesuch mitzugeben.

                                              

Mit freundlichen Grüßen

Chr. Westermann, Schulleiterin

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                  

                                                                                                                   

 

 

Kriterien für die Aufnahme von Kindern in Notbetreuung 

vom L a n d k r e i s   V e c h t a :                                                                                                                     (Stand 21.04.2020)
 
 
Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, bei denen mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in den kritischen Infrastrukturen oder in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse tätig ist und ohne Notbetreuung an der Ausübung der erforderlichen Berufstätigkeit gehindert wäre.  
 
Achtung: Die Notbetreuung ist auf das  n o t w e n d i g e  und  epidemiologisch vertretbare Maß zu begrenzen!  
 

Vor diesem Hintergrund werden folgende Hinweise gegeben:
 
1) Kinder, die bisher im Rahmen der Notbetreuung berücksichtigt wurden, sind weiterhin zu betreuen.
 
2) Im Folgenden werden die Berufsgruppen und Härtefälle genannt, die unter Berücksichtigung der nachgewiesenen persönlichen Begleitumstände ggfls. einen Anspruch auf Notbetreuung haben:
 
 
Berufsgruppen der sog. „kritischen Infrastrukturen“
 
 Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich (z.B. Arzt- und Pflegepersonal in Krankenhäusern, humane allgemeinmedizinische Versorgung; Arzneimittel- und Impfstoffehersteller, Labore, stationäre Altenpflege und Behindertenhilfe)
 
 Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen (auch Lehrer und Erzieher)
 
 Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr
 
 Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche

 

Betriebsnotwendige Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse
 
 Beschäftigte im Sektor Energie (Strom, Gas, Kraftstoffversorgung, Fernwärme - incl. Logistik)  
 
 Beschäftigte im Sektor Wasser (öffentliche Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung, Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze)
 
 Beschäftigte im Sektor Ernährung und Hygiene (Produktion, Groß- und Einzelhandel)
 
 Beschäftigte im Sektor Informationstechnik und Telekommunikation (Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze)
 
 Beschäftigte im Sektor Finanzen (Bargeldversorgung, Sozialtransfers)
 
 Beschäftigte im Sektor Transport und Verkehr (Logistik für die o.g. kritischen Infrastrukturen, ÖPNV)
 
 Beschäftigte im Sektor Medien und Kultur (Risiko- und Krisenkommunikation)
 
 
    Betreuung in besonderen Härtefällen  
 
 drohende Kündigung oder erheblicher Verdienstausfall
 
 drohende Kindeswohlgefährdung
 
 Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere bei Alleinerziehenden
 
 gemeinsame Betreuung von Geschwisterkindern
 
 
Für alle vorgenannten Berufsgruppen ist weiterhin sehr genau auf die dringende Notwendigkeit der Inanspruchnahme der Notbetreuung zu achten. Vor Inanspruchnahme sind sämtliche andere Möglichkeiten der Betreuung auszuschöpfen.  Ziel der Einrichtungsschließungen ist die Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus.

                                                                                                                    

 

 

 

                                                                                                                            

 

 

                                                                                                                

 

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